Zum Inhalt

«Positive Rückmeldungen sind das, was einen motiviert»

30. August 2026 · ·

Auf der Station Comfort 4 Süd, der Halbprivatstation, hält Barbara Bornèque als Stationsleiterin die Fäden zusammen – und dabei dreht sich für sie alles um eine Frage: Wie geht es ihrem Team? «Die Stationsleitungen sind diejenigen, die vorrangig für das Personal, für die Mitarbeitenden da sind», erklärt sie.

Damit dieses Team gut arbeiten kann, sorgt sie für die passenden Rahmenbedingungen. Im Zentrum steht dabei ein Thema, das über Zufriedenheit und Stimmung entscheidet: die Gestaltung der Arbeitspläne.

Eine gute Work-Life-Balance ermöglichen

«Ich schaue, dass die Mitarbeitenden gute Arbeitspläne haben, mit denen sie einverstanden sind», sagt Barbara. Ihr liegt besonders am Herzen, dass Beruf und Freizeit miteinander im Einklang stehen: «Für sie ist es sehr wichtig, dass sie eine gute Work-Life-Balance haben und ihre Hobbies oder Familienzeit wahrnehmen können.»

Auch echte Erholung zwischen den Diensten hat für Barbara einen hohen Stellenwert – nicht zuletzt, weil sie sich unmittelbar auf den Arbeitsalltag auswirkt. «Wenn die Mitarbeitenden ihre Freizeit geniessen und sich erholen können, dann sind sie motivierter für die Arbeit», erklärt sie.

Diese Motivation macht an der Stationstür nicht halt: «Und das überträgt sich natürlich auf die Patientinnen und Patienten.»

Positive Rückmeldungen im Team teilen

Doch Barbara organisiert nicht nur den Arbeitsalltag – ihr ist auch der persönliche Austausch mit ihrem Team ein echtes Anliegen. Besonders gerne greift sie dabei positive Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten auf.

«Wir erhalten sehr viele erfreuliche Patientenrückmeldungen», erzählt sie. Diese trägt sie mit Begeisterung ins Team hinein und macht so sichtbar, «was alles gut aufgenommen wurde».

So werden die positiven Rückmeldungen für alle im Team greifbar – und genau das ist für Barbara ein zentraler Motivationsfaktor: «Das ist das, was einen im Arbeitsalltag motiviert.»